Insgesamt hat mir das Klettern gut gefallen. Höhenangst hatte ich keine, da ich immer gut gesichert war. Ohne Sicherung hätte das bestimmt anders ausgesehen. Das Runterrollen hat viel Spaß gemacht, nur wusste ich nicht immer genau, wie stark man bremsen muss. Da habe ich oftmals lieber ein wenig zu viel gebremst und kam dann etwas zu langsam ins Ziel.
Die Veranstalter hatten auch kreative Elemente eingebaut: Neben einem Skateboard gab es auch einen Sitz (meiner Meinung nach eher eine Art Floß) und insgesamt vier Seilbahnen, bei denen man einfach nur hochklettert und anschließend wieder runterrollt.
Mein letzter Parcour war dann der schwierige namens "Extreme". Er galt als Voraussetzung für den achten und letzten Parcour ("Power"), aber für mich war "Extreme" als Abschluss gedacht, schließlich bin ich ja noch Kletteranfänger. Die Kletterei war dann auch wirklich schwierig und anstrengend. Und da ich dann keine Lust mehr darauf hatte, mich in Seilen mit Steigbügeln zu verfransen, bin ich dann doch bei der ersten Gelegenheit wieder raus und konnte sogar noch zwei Abfahrten genießen.
Alles in allem war das ein gelungener Ausflug und das Klettern durch die Bäume hat viel Spaß gemacht.
P.S.: Danke, Hetti, für das Fotografieren und die vielen Fotos!
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