Samstag, 28. Juni 2008

Endlich Papa

So, nachdem wir Deutschen schon seit einiger Zeit Kanzlerin und Papst sind und eventuell ab morgen sogar Europameister, bin ich seit einer Woche endlich Papa. Zwar ist der Kleine am ganzen Körper behaart und er frisst aus dem Napf, aber für einen Kater ist das wohl ganz normal. :-) Seit letztem Samstag bin ich nämlich Katzenpapa: Der kleine Charles wohnt jetzt bei uns.

Vor einer Woche haben wir ihn mit dem Auto aus Falkensee abgeholt. Im Katzenkorb hat er aber etwas rumgemaunzt, so dass er dann auch raus durfte. Dabei wurde er gut festgehalten und gestreichelt und mit Leckerlis verwöhnt, so dass das Miauen auch gar nicht mehr so wichtig war.

Bei uns hat er erst einmal das Schlafzimmer erkundet und die ersten Tage zu seinem Reich erklärt. Den Kratzbaum hat er angenommen und er spielt auch gerne mit dem Bommel (wurde uns aus Falkensee mitgegeben und ist wirklich sehr beliebt bei ihm) und der Aufziehmaus oder jagt nach der Katzenangel und dem "Naturspielzeug" (einem Tannenzapfen).

Der einzige Nachteil bisher ist, dass er nachts immer gerne mit in's Bett gekommen ist und dort nicht nur schnurrt, sondern auch herumspringt und Bettdeckenfalten jagt. Dadurch werden wir dann wach und wir fühlen uns doch ein wenig in unserer Nachtruhe gestört. Anfangs brachte das Vor-die-Tür-setzen auch nicht viel, da der Kater dann immer miaut hat und wir ihn dann doch wieder reingeholt haben. Inzwischen nimmt er aber die Verbannung hin und schläft dann halt im Flur bzw. erkundet die anderen Räume.

Er ist schon ein süßer kleiner Kater. Gerade liegt er schlummernd auf dem Bett. Es folgen noch ein paar Fotos - und damit ist dann dieser Eintrag (den ich eigentlich schon gestern geschrieben hatte, der nun aber nicht mehr vorhanden war) vorbei.

Edit: Leider hatte das Hochladen der Fotos längere Zeit nicht geklappt (wird wohl damit zusammenhängen, dass hier ständig Werbung eingeblendet wird, wenn man nicht Adblock Plus verwendet, um dies zu verhindern). Daher reiche ich die Fotos erst jetzt nach.

Erst einmal im Zimmer umsehen

Erschöpft unter dem Bett schlafend

Ankuscheln an \"Papa\"